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Methoden und Geräte für die Analyse von Nanopartikeln.

Ermittlung von Endpunkten für Zytotoxizität und Genotoxizität in vitro mit Humanzellen.

Schlüsselfertige Anlagen von VITROCELL® für in vitro Studien.

 

 

Nanopartikel: In vitro Testung mit VITROCELL® 6 PT-CF aus Edelstahl. Effiziente Direktexposition von Zellkulturen aus dem Atemtrakt mit luftgetragenen Nanopartikeln und komplexen Gasgemischen.

 

Die direkte in vitro Exposition von Nanopartikeln an Lungenzellen wird mit Hilfe von modernster Technologie ermöglicht. Dabei sind insbesondere Faktoren wie das Sammeln der Partikel und die Generation eines konstanten Aerosols von großer Bedeutung. Insbesondere gilt es, im gesamten Prozess elektrostatische Aufladungseffekte zu vermeiden. VITROCELL® bietet hierzu nun das bereits erfolgreich in der in vitro Testung eingesetzte Kultivierungs- und Expositionsmodul VITROCELL® 6 PT-CF für Zellkultur-Membraneinsätze im 6-well Format in einer Ausführung an, bei der das komplette Basismodul aus Edelstahl gefertigt ist. Edelstahl ist leitfähig und deswegen können elektrostatische Effekte minimiert werden. Weitere Vorteile des neuen Moduls sind verbesserte Korrosionsbeständigkeit gegen aggressive Materialien, Autoklavierbarkeit auch bei Temperaturen weit über 120º C und höchste Haltbarkeit auch bei schwierigsten Expositionsbedingungen.

 

Die zu untersuchenden Substanzen werden entweder direkt aus der Umgebung aufgenommen, gesammelt oder mit speziellen Aerosolgeneratoren in eine Reinluftströmung eingebracht. Dann findet die Exposition im VITROCELL® Kultivierungs- und Expositionsmodul statt. Hierzu werden die Zellen zunächst in Zellkultur-Membraneinsätzen (z. B. ThinCerts®/Greiner, Costar®/Corning or Falcon®/Becton Dickenson) kultiviert. Anschließend setzt man die Membraneinsätze in die Kultivierungsmodule ein, die durch ein integriertes Temperiersystem auf 37° C beheizt werden. Die Versorgung mit Kulturmedium findet entweder statisch oder bei längeren Versuchen auch im permanenten Austausch statt. Entscheidend dabei ist, dass die Zellen das Kulturmedium nur von unten durch die Membranen aufnehmen und nicht vom Medium überdeckt werden. Damit wird eine Exposition an der Luft-/Füssigkeitsgrenzschicht möglich. Die Beaufschlagung mit den Testsubstanzen erfolgt durch den Expositionsaufsatz des Moduls in direkter Exposition mit speziell ausgelegten und oberflächenbehandelten Einlassrohren: eine durch Vakuum geregelte niedrige Flussrate sorgt für den gezielten Transport der Substanzen. Weil die Zellen nicht mit Kulturmedium überdeckt sind, können sie direkt reagieren und es findet keine Beeinträchtigung der Ergebnisse durch das Kulturmedium statt. Nach der Exposition werden die Membraneinsätze aus den Modulen genommen und die Zellen dann nach etablierten Methoden für eine Vielzahl unterschiedlicher Endpunkte weiter untersucht.

 

VITROCELL SYSTEMS GmbH ist auf die Entwicklung, Herstellung, Verkauf und Service von neuen, innovativen Kultivierungs- und Expositionstechnologien für in vitro Studien spezialisiert und liefert schlüsselfertige Anlagen. Das Produktprogramm umfasst komplette Systeme mit Kultivierungs- und Expositionsvorrichtungen für Zellen an der Luft-/Flüssigkeitsgrenzschicht sowie für Bakterien. Zu den Kunden von VITROCELL SYSTEMS GmbH gehören weltweit führende Forschungseinrichtungen in der Medizin- und Umwelttechnik sowie pharmazeutische und weitere Industrien.

 

 

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VITROCELL SYSTEMS • Advanced Solutions for Cultivation and Exposure • www.vitrocell.com